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ZisterzienserabteiAisne

Abbaye de Vauclair

Bouconville-Vauclair

Maße
Imposante Ruinen der Abteikirche, seit 1976 angelegtes Arboretum und Heilpflanzengarten
Zeit
12. Jahrhundert (Gründung 1134); im 20. Jahrhundert zur Ruine geworden
Was dort steht
Gegründet vom heiligen Bernhard von Clairvaux, Anlage vom Verein Amis de Vauclair betreut

Der heilige Bernhard von Clairvaux gründet 1134 auf Bitten des Bischofs von Laon Barthélemy de Jur die Abtei Vauclair auf einem bewaldeten Plateau über dem Tal der Ailette. Fast siebenhundert Jahre lang führen die Zisterziensermönche dort ein Leben aus Gebet und Arbeit, roden und bebauen das umliegende Land. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde fast vollständig vernichtet, was von den Abteigebäuden übrig war. Von acht Jahrhunderten Klostergeschichte bleiben damals nur zerfetzte Mauerstücke, eingestürzte Gewölbe und eine große Stille. Seither wacht der Verein Amis de Vauclair über diese eindrucksvollen Ruinen, die er mit einem Arboretum alter Apfel- und Birnensorten umgeben hat sowie mit einem 1976 nach dem Vorbild der mittelalterlichen Klostergärten angelegten Heilpflanzengarten, eine Art, das Leben inmitten der Ruinen wieder erblühen zu lassen.

Zugang : Am Chemin des Dames, nahe Craonne (Aisne), Anlage zur Besichtigung geöffnet

Öffnungszeiten und Zugang sind unverbindliche Angaben: vor der Abfahrt bitte prüfen.

Klangatmosphäre

Abbaye de Vauclair
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