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Sagenhafte BurgLandes

Maison de la photographie des Landes

Labouheyre

Zeit
Haus, in dem Félix Arnaudin 1921 starb; heute ein der Fotografie gewidmeter Kulturort
Was dort steht
Referenzbestand von über 3.200 Glasplatten und rund 2.000 Porträts, hauptsächlich im Musée d'Aquitaine in Bordeaux aufbewahrt

Auf Arnaudins Sepia-Aufnahmen scheinen die Stelzenhirten und die Landes-Schafe noch immer durch den Nebel einer heute verschwundenen Heide zu ziehen.

In Labouheyre geboren und gestorben (1844–1921), war Félix Arnaudin der große Ethnograph und Fotograf der Grande Lande, die er in einem Umkreis von etwa 70 km durchstreifte, um vor ihrem Verschwinden unter der aus dem Gesetz von 1857 hervorgegangenen Kiefernpflanzung die Landschaften der Heiden und Sümpfe, die Stelzenhirten, die ländlichen Berufe und mehr als 2.000 Gesichter auf Glasplatten festzuhalten. Er sammelte auch Erzählungen, Sprichwörter und Lieder auf Gaskognisch und wurde damit zu einem Pionier der regionalen Folklore. Das Haus, in dem er 1921 starb, wurde in einen der Verbreitung und Förderung des fotografischen Schaffens in Aquitanien gewidmeten Raum umgewandelt.

Zugang : Öffentlich zugänglich, Dauer- und Wechselausstellungen; von der Gemeinde Labouheyre verwaltet. Die Koordinaten entsprechen dem Ortszentrum und sind mangels einer geprüften genauen Adresse als annähernd zu betrachten.

Öffnungszeiten und Zugang sind unverbindliche Angaben: vor der Abfahrt bitte prüfen.

Klangatmosphäre

Maison de la photographie des Landes
Jibi44 · CC BY 2.5 · Wikimedia Commons

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