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Heilige Quelle / BrunnenAlpes-de-Haute-Provence

Sources du Verdon (Foux d'Allos, Sestrière)

Allos

Maße
2 460 m (Wikipédia FR); 2 500 m in Wikipédia EN
Zeit
Name Virdones um 1030 belegt; Gallitae „an den Quellen des Verdon“
Was dort steht
Drei Wildbäche bilden den Verdon: Verdon de la Foux, Torrent de Bouchier, Chadoulin.

Der Verdon entspringt in der Gemeinde Allos, am Fuß der Tête de la Sestrière, zwischen dem Col d'Allos und dem Pic des Trois-Évêchés, auf 2 460 m laut Wikipédia FR (2 500 m laut Wikipédia EN, das von der Foux d'Allos im Tal der Sestrière spricht). Statt einer einzigen Quelle ist es der Zusammenfluss dreier Wildbäche: des Verdon de la Foux, der am Berg Trois-Évêchés entsteht, des Torrent de Bouchier, der am Massiv des Mont Pelat entsteht, und des Chadoulin, der aus dem Lac d'Allos austritt. Der Name soll sehr alt sein: Virdones oder Viridionis um 1030, nach dem Artikel vom vorkeltischen vara, „Wasser“; die Gallier hätten ihn Vardu genannt. Die Gallitae, die sich in Allos „an den Quellen des Verdon“ niederließen, sind vermutlich Gallier aus Gallia cisalpina. Heute ermöglicht ein markierter Lehrpfad, geleitet von einem Vogel, der Wasseramsel, die Entstehung des Flusses zu Fuß zu entdecken. Die erste Erwähnung von Allos stammt von 1056 (ad Alodes). In den eingesehenen Seiten wurde keine mit der Quelle verbundene Legende gefunden.

Zugang: Koordinaten aus dem Infokasten von Wikipédia FR (Kopie areq.net), am Fuß der Tête de la Sestrière. Eine markierte Schleife von 3,2 km (etwa 2 h) beginnt am Parkplatz de l'Ubac in La Foux d'Allos, und eine Schleife von 8 km wird ebenfalls angeboten; geöffnet vom 13. Mai bis 31. Oktober laut Tourismusbüro (jedes Jahr zu überprüfen).

Öffnungszeiten und Zugang sind unverbindliche Angaben: vor der Abfahrt bitte prüfen.

Klangatmosphäre

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