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Heilige Quelle / BrunnenAisne

Source de la Somme et abbaye de Fervaques (Fonsomme)

Fonsomme

Maße
86 m Höhe (Wikipédia); „die Quelle (oder die Quellen)“ (Wikipédia)
Zeit
Abtei Fervaques 1140 gegründet; Nonnen 1648 in Saint-Quentin angesiedelt
Was dort steht
Merowingische Sarkophagplatten, 1863 in den Gärten der Abtei gefunden (Wikipédia).

Die Somme entspringt in der Gemeinde Fonsomme, zehn Kilometer nordöstlich von Saint-Quentin, in 86 Metern Höhe, am Fuß der ehemaligen Abtei Fervaques. Wikipédia spricht von „der Quelle (oder den Quellen)“: Der Fluss tritt aus einem Geflecht von Sümpfen, Teichen und Kanälen aus. Der Name des Dorfes soll von fons Sommoe, „die Quelle der Somme“, stammen. Merowingische Sarkophagplatten, die 1863 in den Gärten der Abtei gefunden wurden, belegen eine frühe Besiedlung. Die Zisterzienserinnenabtei, 1140 vom Seneschall des Vermandois Reinier und seiner Gemahlin Élisabeth gegründet, trug zunächst den Namen Fonsomme, dann den Namen Fervaques, den Biblissima mit „sprudelnde Wasser“ deutet, wegen der zahlreichen Quellen. Die Kriege zwangen zu mehreren Wiederaufbauten; die Nonnen ließen sich 1648 in Saint-Quentin nieder. In Fonsomme dienen Klostergebäude heute als Bauernhof. Der Fluss ist 245 Kilometer lang bis zur Baie de Somme. Die Daten der Zerstörung der Abtei weichen je nach Quelle voneinander ab.

Zugang: Nahe dem Dorf Fonsomme, südwestlich des Gehöfts von Fervaques (Wikipédia). Koordinaten: OpenStreetMap-Markierung „Source de la Somme“; Zugang, Zustand des Ortes und etwaiges Privatgelände nicht überprüft.

Öffnungszeiten und Zugang sind unverbindliche Angaben: vor der Abfahrt bitte prüfen.

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